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Netzwerktagung 25. September 2019 – «Stressfrei dank Bewegung»

Bewegung wirkt sich positiv auf die physische und psychische Gesundheit aus. Davon ist das Netzwerk hepa.ch nun schon seit 20 Jahren überzeugt und wir freuen uns, mit Ihnen an der kommenden Tagung unseren 20. Geburtstag zu feiern. Lassen Sie uns dabei gemeinsam einen Blick auf das Thema psychische Gesundheit richten und – getreu dem Tagungsthema «Stressfrei dank Bewegung» – für einen stressfreien Alltag in unseren weiteren Lebensjahren sorgen!




Wir zeigen Ihnen in den Referaten Wege auf, wie Stress frühzeitig erkannt werden kann, wie Betroffene wieder für Bewegung motiviert werden können und wie verhindert werden kann, dass Bewegung selbst zum Stress wird. Wir erfahren, welche Vorteile die Bewegung und die Bewegungswahrnehmung für die psychische Gesundheit für Kinder, Erwachsene und ältere Erwachsene bietet. Auf dem Markplatz schliesslich teilen Mitglieder mit uns ihre Erfahrungen und Projekte zum Thema. Ziel ist, dass Sie am Ende der Tagung mit vielen nützlichen Informationen heimkehren können, die Ihre Arbeit in der Förderung der gesundheitswirksamen Bewegung bereichern.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 9. September 2019.

 

Kosten

Die Teilnahme ist für Netzwerkmitglieder von hepa.ch (inkl. einer Begleitperson und Verpflegung) im Rahmen des Dienstleistungsabonnemnts kostenlos. Für jede weitere Person wird ein Kostenbeitrag von CHF 50.00 in Rechnung gestellt.

Nichtmitlieder bezahlen für die Teilnahme inkl. Verpflegung pro Person CHF 180.00

Studierende bezahlen für die Teilnahme inkl. Verpflegung pro Person und Vorweisung eines gültigen Studentenausweis CHF 50.00

Anmeldung bis 9. September 2019

 


Programm

Ab 8.30 Uhr: Eintreffen der Teilnehmenden 



9.00 Uhr: Begrüssung und Information über den Tagungsverlauf (Natascha Wyss, Ueli Anken) 

9.15 Uhr: Einstiegsreferat - Sport und Bewegung - vom Erhalt der Wehrfähigkeit junger Männer zum Mittel der Gesundhaltung der CH Bevölkerung

 

Einstiegsreferat zu den beiden aktuellen Jubiläen 20 Jahre hepa.ch und 75 Jahre Sportförderung in Magglingen und Präsentation der Ready-App.

 

Walter Mengisen

Walter Mengisen

Stv. Direktor Bundesamt für Sport BASPO, 2532 Magglingen

Co-Rektor Eidgenössische Hochschule für Sport EHSM, 2532 Magglingen

www.baspo.ch  /  www.ehsm.ch

 
 



9.30 Uhr: Speed-Dating unter dem Motto «Lernen Sie zwei hepa-Mitglieder kennen» (Ueli Anken)

9.40 Uhr: Stress – Würze des Lebens oder gefährliche Zivilisationskrankheit?

«Ich bin im Stress» – lautet heutzutage die Standardfloskel, wenn jemand nach seinem Befinden gefragt wird. Diesen Umstand greift das Referat auf und thematisiert die Zivilisationskrankheit Stress. Die typischen Stressoren sowie die Stressreaktionen beim Menschen werden aufgezeigt. Eine Übersicht mit Stressbewältigungsmassnahmen – z.B. Bewegung und Sport – rundet das Referat ab.

Dr. phil. Tim Hartmann

Tim-hartmann

Fachspezialist J+S-Leiterbildung, Bundesamt für Sport BASPO, 2532 Magglingen

Dozent für Sportpsychologie und Kampfsport Universität Basel – Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit, 4052 Basel

www.baspo.ch  / www.jugendundsport.ch  /  www.dsbg.unibas.ch

 
 

Profil: Dr. phil. Tim Hartmann ist diplomierter Turn- und Sportlehrer und promovierter Psychologe. Er unterrichtet als Dozent am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit (DSBG) der Universität Basel und arbeitet bei Jugend+Sport am Bundesamt für Sport in Magglingen. Im Rahmen seiner akademischen Tätigkeit befasst er sich mit gesundheitspsychologischen Fragestellungen im Sport und am Arbeitsplatz. Daneben ist er als Trainer auf der Judomatte tätig.

 

10.10 Uhr: Bewegte Pause - «Nicht was du tust, sondern wie du es tust, ist entscheidend» - Tanzen ist für alle was

Dieser Eisbrecher verwendet die OPTIMAL-Theorie motorischen Lernens. Mit einem externen Aufmerksamkeitsfokus, mentalen Bildern und befähigender, autonomer und unterstützender Sprache werden die Teilnehmenden einbezogen und zum Tanzen befähigt. Profitieren Sie von den sofortigen physiologischen Vorteilen und einem verbesserten Stressmanagement. Durch die Befreiung von kognitiven Reserven wird Lernen, Multitasking, Zuhören und die sensorische Wahrnehmung gefördert und ermöglicht eine produktive Tagung für alle!

Clare Guss-West

Clare Guss-West

Projekt-Leiterin, Senioren & Seniorinnen Tanz, Konzert Theater Bern und Universität Bern

Direktorin Europäische Stiftung Dance & Creative Wellness, The European Dance & Creative Wellness Foundation, 3022 XD Rotterdam, Netherlands

www.ispw.unibe.ch  /  www.sussed-solutions.com   /  www.danceandcreativewellness.com 

 
 

Profil: Clare Guss-West ist ehemalige Profi-Tänzerin, Choreographin, ganzheitliche Gesundheitspraktikerin, Autorin und Unternehmerin. Sie hat sich auf die Integration ganzheitlicher Ansätze im Gesundheitsbereich und der sportwissenschaftlichen Forschung im Bereich Tanz spezialisiert, Sie setzt sich dafür ein, dass Tanz als Mittel zur Gesundheitsvorsorge anerkannt wird

Ihre Erfahrungen im professionellen Tanz reichen vom The Royal Ballet, Houston Ballet und Finnish National Ballet bis hin zur Entwicklung von Tanzprojekten wie «Santé par la danse» für die breite Öffentlichkeit.
Mit «Dancing Longevity® » präsentiert sie ihre eigene Methode für das Konzert Theater Bern und das Departement für Sportwissenschaft der Universität Bern.

 
 

10.20 Uhr: Bewegung und Sport – Ein probates Mittel zur Stressbewältigung?

Bewegung und Sport werden heute oftmals als Mittel zur Stressbewältigung empfohlen. In dem Referat wird folgenden Fragen (und vielem mehr) nachgegangen:
(a) Ist diese Empfehlung empirisch belegt?
(b) Wie viel Bewegung und Sport ist erforderlich?
(c) Wie fit muss ich sein, damit sich ein Schutzeffekt ergibt?
(d) Wie lange muss ich trainieren, bis sich ein Profit ergibt?
(e) Wie lange hält die Schutzwirkung von körperlicher Aktivität an?
(f) Gibt es Sportarten, die sich besonders zum Stressmanagement eignen?
(g) Kann ich es mit dem Sporttreiben auch übertreiben?

Prof. Dr. Markus Gerber

Markus-Gerber

Leiter Abteilung Sport und Psychosoziale Gesundheit, Universität Basel, Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit DSBG,  4052 Basel

www.dsbg.unibas.ch

 

Profil: Prof. Dr. Markus Gerber ist habilitierter Sportwissenschaftler und beschäftigt sich mit dem Einfluss körperlicher Aktivität auf die Stress-Gesundheit-Beziehung und mit den Effekten von regelmässiger körperlicher Aktivität auf den Schlaf, die kognitive Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und spezifisch von Personen mit psychischen Erkrankungen. Er geht der Frage nach, inwiefern bei körperlich inaktiven Personen mit Hilfe spezifischer Programme ein körperlich aktiver Lebensstil aufgebaut werden kann.

11.00 Uhr: Fragerunde

11.15 Uhr: Pause

11.40 Uhr: Marktplatz

Stand 1 - Körperliche Bewegung und Gesundheit - Resultate der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017

Anhand der Gesundheitsbefragung lassen sich zahlreiche Zusammenhänge mit dem Gesundheitsverhalten und der körperlichen und psychischen Gesundheit untersuchen. Dabei wird der positive Entwicklungstrend bei der körperlichen Bewegung bestätigt. Körperlich aktive Personen leben insgesamt gesünder und schätzen öfters ihren Gesundheitszustand besser ein als nicht ausreichend aktive Personen. Aktive Personen sind zudem seltener psychischen Belastungen ausgesetzt und leiden seltener unter depressiven Verstimmungen und Schlafstörungen.

Dr. phil. Marco Storni

Marco Storni

Bereichsleiter Sozialwissenschaftliche Befragungen, Bundesamt Für Statistik BFS,  2010 Neuenburg

www.statistik.admin.ch

Profil: Dr. phil. Marco Storni leitet den Bereich sozialwissenschaftliche Erhebungen in der Sektion Gesundheit der Bevölkerung des Bundesamts für Statistik. Er ist promovierter Soziologe und beschäftigt sich seit 10 Jahren mit dem Gesundheitsverhalten und dem Gesundheitszustand der Schweizer Bevölkerung.

Stand 2 - bewegt und selbstsicher. Psychomotorik und Bewegungsförderung in der Eingagnsstufe

Basierend auf ihrem Buch, das Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie, der Bewegungsentwicklung, der Psychomotorik und der Sportpädagogik verbindet, wird aufgezeigt, welche umfassende Bedeutung der Bewegung für die Gesamtentwicklung des Kindes zukommt. Wichtige Grundlagen sind zusammengefasst und durch praktische Beispiele illustriert. Darüber hinaus gibt das Buch weitere Instrumente zur Planung, Beobachtung, Durchführung und Auswertung der Bewegungserziehung.

 

Sonja Lienert Wolfisberg

Sonja Lienert

Dozentin Bewegung Sport KGU und Spezialisierungsstudium Gesundheitsförderung, PH Luzern - Pädagogische Hochschule Luzern, 6005 Luzern

www.phbern.ch/soparis/projekt.html

Profil: Sonja Lienert ist ausgebildete Turn- und Sportlehrerin, Psychomotorik-Therapeutin und Autorin diverser Lehrmittel. Sie arbeitet u.a. als Dozentin an der PHZH und an der PHLU im Bereich Bewegung und Sport und hat langjährige Erfahrung als Psychomotorik-Therapeutin. Im Rahmen des Projekts «Purzelbaum» begleitete sie als Gruppenleiterin Kindergartenlehrpersonen bei der Umsetzung. Zurzeit arbeitet sie in einem Inklusionsprojekt der Uni/PH Bern zum Thema «Soziale Partizipation im inklusiven Sportunterricht» mit.

Stand 3 - Bewegigshüsli - Spass & Bewegung

Mit Spass und Bewegung stressfrei die Welt entdecken. Bewegungsgeschichten und Bewegungslieder ermöglichen den Kindern Lerngelegenheiten voller Fantasie und Rhythmus. Dabei steht das eigene Tempo im Vordergrund. Genug Raum für Bewegung, genug Platz – ob drinnen oder draussen – und mehr Zeit um es selbst zu tun. Dies fördert die Entdeckung der eigenen Lernautonomie der Kinder. Und dennoch wird die Gemeinschaft nicht ausgelassen und alle können mitmachen.

Jasmin Ecknauer

Jasmin Ecknauer

Gründerin Bewegigshüsli, Bewegigishüsli, 9014  St. Gallen

www.jasminecknauer.ch

 

Profil: Jasmin Ecknauer ist die Gründerin vom Bewegigshüsli. Sie bringt ein Grundbildungsjahr in Bewegung und Tanz mit und ist als MuKi/VaKi-Leiterin, Kids-Fit-Leiterin in Bewegung, Sport und Tanz und als Spielgruppenleiterin vielseitig aktiv und bildet sich in Kindertanzpädagogik weiter. Sie setzt sich für mehr Spass an Bewegung für Kinder in St. Gallen ein, da sie überzeugt ist, dass Kinder Bewegungserfahrungen als Basis einer gesunden körperlichen Entwicklung brauchen.

Stand 4 - Yoga – ganzheitliche Sicht auf den Menschen

Dank dem Zusammenspiel von Bewegung, Atem und Achtsamkeit kann Stress reguliert werden. Im Yoga werden die Körperübungen als «Asana» bezeichnet. «Asana» ist die mit der Atmung koordinierte und achtsam ausgeführte Bewegung in eine Körperhaltung hinein bzw. wieder hinaus mit optimalem Verweilen. Die Achtsamkeit kann auf den Körper, den Atem, Emotionen oder Visualisationen gerichtet sein mit dem Ziel, uns in die Ruhe zu führen. Dieser Effekt wird von aktuellen Studien zu Yoga bestätigt.

Gabi Ledermann

Gabi Ledermann

Diplomierte Yogalehrerin YCH, zertifizierte Svastha-Yogatherapeutin, Vorstandsmitglied Yoga Schweiz, Yoga Schweiz, 2560 Nidau

www.lets-go-yoga.ch

 

Profil: Gabi Ledermann beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Yoga. Während der Rehabilitationszeit nach einem Unfall wurde ihr die Verbindung von Körper und Geist bewusst. Dies war der Beginn ihrer langen (Yoga-)Reise: die Ausbildungen zur dipl. Yogalehrerin YCH/EYU und zertifizierten Svastha-Yogatherapeutin. Aktuell ist sie im Vorstand von Yoga Schweiz tätig (Ressort Gesundheit) und im Studium zur Naturheilpraktikerin TEN.

Sian Grand

Sian Grand

Diplomierte Yogalehrerin YCH, Institut Nicole Graf, 1007 Lausanne

www.svapada.ch

Profil: Sian Grand ist diplomierte Yogalehrerin YCH und Psychologin FSP. Als Psychologin arbeitet sie im Spital. Yogakurse bietet sie seit über 15 Jahren als Einzel- oder Gruppenunterricht an. Sie ist überzeugt von Yoga als Therapieangebot und macht Einzelbegleitungen bei physischen, emotionalen und/oder psychischen Promblemen. Sie bietet auch Weiterbildungen zu verschiedenen Themen rund um Körper, Psyche und indische Philosophie an.

Stand 5 - « Embodiment » - Die Bewegungsmethode zur Stressbewältigung

Stress wirkt sich auf den Körper aus: Der Blutdruck steigt, die Verdauung macht Probleme, Muskeln und Gewebe ziehen sich zusammen. Der Körper reagiert auf psychische Belastungen. Doch die andere Richtung ist auch möglich: Haltung macht Stimmung. Genau diese Wirkung zwischen Körper und Psyche wird durch das Wort «Embodiment» umschrieben und in unserem Marktstand behandelt. Lernen Sie Anwendungen dieser Methode, abgestimmt auf die verschiedenen Settings, in denen sich Ihre Endkunden befinden, kennen.

Mariette Inderbitzin

Mariette Inderbitzin

Kommunikationsverantwortliche, Berufsverband für Gesundheit und Bewegung, BGB Schweiz, 8052 Zürich

www.bgb-schweiz.ch

 

 

 
 

Manuela Wagner

Manuela Wagner

Verantwortliche Netzwerk und Sponsoring, Berufsverband für Gesundheit und Bewegung, BGB Schweiz, 8052 Zürich

www.bgb-schweiz.ch

Der Berufsverband für Gesundheit und Bewegung, BGB Schweiz vereint Bewegungsfachleute, Bewegungs- und Tanzcenter, branchenbezogene Ausbildungsinstitute sowie Auszubildende. Vielseitigkeit ist unsere Stärke. Unsere Mitglieder sind tätig in der Bewegungspädagogik, in der Bewegungs- und Gesundheitsförderung sowie in Fitness, Wellness und Tanz. Mit uns bleiben Sie am Puls des Bewegungsmarktes.

Stand 6 - Stress wegen Urinverlust im Sport und im Alltag – muss nicht sein!

Jede vierte Frau weltweit leidet unter Urininkontinenz. Ungewollter Urinverlust bei Anstrengungen/Belastungen, sowie bei Husten oder Niesen hat eine negative Auswirkung auf die Lebensqualität und kann zur sozialen Isolation, Depression und zum Rückzug aus sportlichen Aktivitäten führen. Das Leiden kann durch Beckenbodentraining behoben werden und eine Reintegration in die sportliche Aktivität ist möglich, wenn das Tabu gebrochen wird und die Betroffenen Frauen darüber reden und Hilfe suchen.

Dr. Monika Leitner

monika-Leitner

Dozentin, Berner Fachhochschule bfh, Departement Gesundheit, 3012 Bern

www.bfh.ch/gesundheit

 
 

Profil: Dr. Monika Leitner ist Dozentin an der Berner Fachhochschule im Studiengang Physiotherapie. In ihrem PhD Health Sciences (Physiotherapie) konnte sie die sportwissenschaftliche Perspektive mit ihrer praktischen Erfahrung in Beckenboden-Physiotherapie verknüpfen. Ihr Interesse gilt zudem der Gesundheitsförderung, sowie dem individuellen Gesundheits-Coaching mit der Analyse der Herzratenvariabilität – Angebote, die sie unter www.vita-impuls.ch anbietet.

Helene Moser

Helene-Moser

Doktorandin, Berner Fachhochschule bfh, Departement Gesundheit, 3012 Bern

www.bfh.ch/gesundheit

 
 

Profil: Helene Moser ist Doktorandin in Physiotherapie und Rehabilitation, CRAFTA-Therapeutin sowie diplomierte Komplementärtherapeutin in Shiatsu und diplomierte Bewegungspädagogin und -therapeutin Franklin-Methode®. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit der Beckenbodenrehabilitation und der Integration in Alltagsbewegungen und Sport.

Stand 7 - Was brauche ich, damit ich mich wohl fühle? – «10 plus 1» Impulse für ein gutes Lebensgefühl

Gesund zu sein, körperlich und seelisch, ist keine Selbstverständlichkeit, auch für Menschen mit Handicap nicht. Welche Möglichkeiten haben wir, um uns wohl zu fühlen und gesund zu bleiben – ob mit oder ohne Handicap? Die «10 plus 1»-Impulse bieten Anregungen und Ideen, die ein gutes Lebensgefühl fördern und die für das Thema «gesund sein mit und ohne Behinderung» sensibilisieren. Die Impulse sollen zum Nachdenken, zum Ausprobieren und zum gegenseitigen Austausch anregen.

Helena Bigler

Helena Bigler

Leiterin Reisen und Sport, Procap Schweiz, 4601 Olten

www.procap.ch

 

Profil: Helena Bigler hat Sport an den Unis Basel und Bern studiert, mit Abschluss MSc Sportlehrerin. Anschliessend hat sie sich im Bereich Sportmanagement sowie Gesundheitsförderung und Prävention weitergebildet. Sie leitet bei Procap Schweiz das Ressort Reisen & Sport sowie das Programm «Procap bewegt – Gesundheitsförderung für Menschen mit Handicap».

Stand 8 - Get ready! - Die neue Sport-App ready #teamarmee

Die ready App basiert auf neusten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen und bietet spezifische Trainingsanleitungen für Angehörige der Armee respektive die ganze Schweizer Bevölkerung. Nach einem einfachen Selbsttest wird ein individuelles Trainingsprogramm zur Kräftigung der Muskulatur und Steigerung der Ausdauer zusammengestellt. Weitere Funktionen wie Trainingstagebuch, Auszeichnungen und Wissen zu Themen wie Motivation, Ernährung, gesundem Lebensstil und mentaler Stärke runden die App ab. 

Dr. Lilian Roos

Lilian Roos

Leiterin Fachstelle Monitoring, Eidgenössische Hochschule für Sport EHSM, 2532 Magglingen

 www.ehsm.ch: Fachstelle Monitoring

 

 

 

Profil: Dr. Lilian Roos führt die Fachstelle Monitoring der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen EHSM. Dabei legt sie den Fokus auf die Entwicklung, Validierung und Anwendung von Messmethoden und körpertragbaren Sensoren im Sport und Militärsetting und wie die Daten gewinnbringend in der Belastungs-/Trainingsplanung eingesetzt werden können. Zusammen mit dem Entwicklungsteam ist sie für die Entwicklung der Algorithmen und Trainingsinhalte der neuen Training App ready #teamarmee verantwortlich.

 

12.00 Uhr: «Friendly Work Space» - Werden Sie mit dem Label «Friendly Work Space» ein vorbildlicher Arbeitgeber!

Mit dem Label « Friendly Work Space » packen Sie das Thema betriebliche Gesundheitsförderung systematisch an. Sie nutzen das Leistungspotential besser aus und reduzieren gleichzeitig die Kosten. Das Label weist einerseits Sie als vorbildlichen Arbeitgeber aus, andererseits profitieren ihre Mitarbeitenden von vorzüglichen Arbeitsbedingungen.

Karine Gautschi Hälg

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Leiterin Sensibilisierung und Verbreitung BGM, Gesundheitsförderung Schweiz, 3014 Bern

 www.gesundheitsfoerderung.ch

 

Gesundheitsförderung Schweiz ist eine privatrechtliche Stiftung, die von Kantonen und Versicherern getragen wird. Mit gesetzlichem Auftrag initiieren, koordinieren und evaluieren wir Massnahmen zur Förderung der Gesundheit und zur Verhütung von Krankheiten (Krankenversicherungsgesetz, Artikel 19). Unser langfristiges Ziel ist eine gesündere Schweiz. Wir wollen Menschen informieren, befähigen und motivieren, die eigene Lebensweise gesund zu gestalten. Zudem streben wir gesellschaftliche Rahmenbedingungen an, die diesen Prozess unterstützen.








12.10 Uhr: «I Feel Good», die Kampagne für Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz des Flughafens Genf

Mit Start im 2014 setzte der Flughaben Genf während drei Jahren eine Kampagne zur Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz um. Im ersten Jahr war das Hauptaugenmerk auf der Arbeitssicherheit, das zweite Jahr auf den Vorzügen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung und der Bedeutung von Bewegung und das dritte Jahr schliesslich galt der Stressbewältigung und Burnout-Prophylaxe. Indem bei der Kampagne mit Einzelcoaching und Arbeitsplatzanalysen gearbeitet wurde, war sie sehr nah an den Mitarbeitenden und sie profitierten so auch ausserhalb des Berufslebens. 

José Manuel Calvelo

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dipl. Ing. ETH Lausanne, Genf Flughafen, 1215 Genf 15

www.gva.ch

 

José Manuel Calvelo ist Ingenieur in den Fachgebieten Umwelt und Sicherheit, mit Nachdiplomstudien in Gesundheitswesen und Arbeitssicherheit, insbesondere Brandschutz. Er verantwortet gemeinsam mit seinem Team seit 7 Jahren die (Arbeits-)Gesundheit und (Arbeits-)Sicherheit der Mitarbeitenden und Passagiere am Flughafen Genf, die Gebäudesicherheit am Flughafendrehkreuz und die Zugänglichkeit des Areals für Personen mit eingeschränkter Mobilität.

12.20 Uhr: Bewegte Pause - Das Selbstverständliche selbst verstehen

Jede alltägliche Aktivität ist an Bewegung gebunden. Im Alltag ist diese «Leistung» im Normalfall unbewusst. Sich dieser so selbstverständlichen alltäglichen Bewegungsgewohnheiten bewusst zu werden lohnt sich, weil die Qualität derselben in hohem Masse mit Stress und anderen gesundheitlichen Herausforderungen in Zusammenhang stehen.

Brigitte Marty-Teuber

Brigitte-marty

Geschäftsleitung und Ausbilderin, Kinaesthetics Schweiz, 8400 Winterthur

www.kinaesthetics.ch

 

Profil: Brigitte Marty-Teuber setzt sich als Geschäftsleiterin und als Ausbilderin, sowie als Mitglied des Leitungsteams des Ressourcenpools Curriculum und Forschung der European Kinaesthetics Association für die Weiterentwicklung des Fachgebietes Kinästhetik ein.

12.30 Uhr: Mit Kinästhetik zu mehr Bewegungskompetenz in Alltagsaktivitäten

Die Kinästhetik setzt sich mit Bewegungskompetenz als einer der zentralen Grundlagen des menschlichen Lebens auseinander und wird seit 30 Jahren vom Fachpersonal im Gesundheitswesen eingesetzt. Die Bewegungskompetenz führt zu einem gesunden und flexiblen Einsatz der eigenen Bewegung in allen Aktivitäten und ist wichtig, wenn Menschen körperliche oder psychische Einschränkungen erfahren. Wir zeigen, welchen Nutzen Kinästhetik bei Pflege- und Betreuungspersonen und bei pflegebedürftigen Menschen hat.

Prof. Dr. Heidrun Gattinger

Heidrun-Gattinger

Co-Leiterin Fachstelle Rehabilitation und Gesundheitsförderung, Institut für Angewandte Pflegewissenschaft FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, 9000 St. Gallen

www.fhsg.ch

 

Prof. Dr. Heidrun Gattinger ist Pflegefachfrau und Gesundheitswissenschaftlerin. Als Co-Leiterin der Fachstelle Rehabilitation und Gesundheitsförderung beschäftigt sie sich mit Fragen rund um eine bewegungs- und gesundheitsfördernde Pflege.

12.40 Uhr: «Get up off the sofa!» - Der Spagat zwischen persönlichen Einschränkungen und sozialer Interaktion

Menschen, die an Stress oder psychischen Erkrankungen leiden, erleben eine unüberwindliche Lücke zwischen ihrem persönlichen Zustand und dem Weg zu sozialer Interaktion und Aktivität. Die Dringlichkeit der Stress-Epidemie ist unbestritten, doch die Frage sollte nicht sein, welche Aktivität, sondern wie holen wir die Betroffenen vom Sofa und machen ihnen Bewegung zugänglich. Der Vortrag zeigt die Herausforderung auf und schlägt holistische, evidenzbasierte Strategien zur Stärkung der intrinsischen Motivation vor.

Clare Guss-West

Clare Guss-West

Direktorin Europäische Stiftung Dance & Creative Wellness, The European Dance & Creative Wellness Foundation, 3022 XD Rotterdam, Netherlands

www.sussed-solutions.com  /  www.danceandcreativewellness.com

 
 

Profil: Clare Guss-West ist ehemalige Profi-Tänzerin, Choreographin, ganzheitliche Gesundheitspraktikerin, Autorin und Unternehmerin. Sie hat sich auf die Integration ganzheitlicher Ansätze im Gesundheitsbereich und der sportwissenschaftlichen Forschung im Bereich Tanz spezialisiert, Sie setzt sich dafür ein, dass Tanz als Mittel zur Gesundheitsvorsorge anerkannt wird

Ihre Erfahrungen im professionellen Tanz reichen vom The Royal Ballet, Houston Ballet und Finnish National Ballet bis hin zur Entwicklung von Tanzprojekten wie «Santé par la danse» für die breite Öffentlichkeit.
Mit «Dancing Longevity® » präsentiert sie ihre eigene Methode für das Konzert Theater Bern und das Departement für Sportwissenschaft der Universität Bern.

 
 

12.50 Uhr: Ausblick hepa.ch (Natascha Wyss)

13.00 Uhr: sichergehen.ch - News aus dem vierten Kampagnenjahr

Training von Kraft, Gleichgewicht und Dynamik für Mobilität und Autonomie im Alter! Das Postulat: Jedes Bewegungs- und Sportangebot für ältere Erwachsene soll Elemente des sturzpräventiven Trainings enthalten. Die Kampagne «sichergehen.ch» (finanziert von der BFU, Gesundheitsförderung Schweiz und der Pro Senectute und inhaltlich gemeinsam gestaltet mit den Fachpartnern physioswiss und Rheumaliga Schweiz) ist bereits im 4. Jahr unterwegs mit neuen Programmen und Initiativen. 

 

Barbara Pfenninger

Barbara Pfenninger

Wissenschaftl. Mitarbeiterin Sport und Bewegung BFU, Beratungsstelle für Unvallverhütung, 3011 Bern

www.bfu.ch

 
 

13.10 Uhr: Abschluss und Evaluation (Ueli Anken)

13.15 Uhr: Stehlunch


Bundesamt für Sport BASPO Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz hepa.ch
Geschäftsstelle
2532 Magglingen
Tel.
+41 58 467 64 48

E-Mail

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